Begleitung bei der Geburt

Frauen müssen nicht entbunden werden - sie können aus eigener Kraft gebären.
Nicht passiv, sondern aktiv.
Nicht fremd-, sondern selbstbestimmt.
Nicht ausgeliefert, sondern in Ihrer Intimsphäre geschützt.

Hebammen begleiten dich und deine(n) Partner(in) in allen Phasen der Geburt.  Die Hebamme beobachtet den Geburtsverlauf, untersucht wenn nötig und dokumentiert alles was geschieht. Sie unterstützt dich beim Atmen und Entspannen und beim Einnehmen hilfreicher Gebärpositionen. Eine Hebamme begleitet die physiologische Geburt selbständig. In Deutschland ist laut Hinzuziehungspflicht im Hebammengesetz nach §4 jeder Arzt verpflichtet eine Hebamme zu einer Geburt dazu zu rufen.

Hebammen begleiten Geburten im Krankenhaus, im Geburtshaus und zuhause. Manche Kliniken bieten die Begleitung durch eine Beleghebamme im Schichtdienst, oder durch eine Begleit-Beleghebamme in der 1:1 Betreuung an. Alle Beleghebammen arbeiten wie die Hebammen in der außerklinischen Geburtshilfe freiberuflich. Das heißt, sie rechnen ihre Leistungen direkt mit den Krankenkassen ab. Auch die in einer Klinik angestellten Hebammen sind meistens zusätzlich noch freiberuflich tätig, zum Beispiel in der Wochenbettbetreuung oder mit Kursen. Geschätzt 70 Prozent aller Hebammen in Deutschland arbeiten (auch) freiberuflich.

Als selbstständige (Begleit-)Beleghebamme betreue ich Frauen und Ihre Partner(in) bei der Geburt ihres Kindes in der Imland Klinik Eckernförde. Dies geschieht als Beleghebamme im Schichtdienst,, sowie als Begleit-Beleghebamme in der 1:1 Betreuung auf Abruf.

Solltet ihr an einer Begleitung durch mich als Begleit-Beleghebamme interessiert sein, empfehle ich euch so früh wie möglich zu mir Kontakt aufzunehmen - gerne bereits in der Frühschwangerschaft auch schon vor der 12. SSW.

 

Eine Begleit-Beleggeburt mit mir als Hebamme in 1:1 Betreuung ist frühestens mit errechnetem Termin ab Mitte September 2020 möglich!